Autorin


Auszeichnungen

2015: Nominierung von „Jenseits der blauen Grenze“ für den Deutschen Jugendliteraturpreis
2016:
Leipziger Lesekompass für „Fett Kohle“
2016:
IBBY Ehrenliste: „Jenseits der blauen Grenze“, Liste präsentiert die beste Neuerscheinung des jeweiligen Landes, geeignet zur weltweiten Publikation
2016:
Goldener Bücherpirat für „Fett Kohle“
2015:
White Ravens Buch, Empfehlungskatalog von Kinder- und Jugendbüchern aus 55 Ländern, „Jenseits der blauen Grenze“
2016:
Spreewaldstipendium 

2015: Deutschlandfunk, „Jenseits der blauen Grenze“ unter den besten 7 Büchern für junge Leser
2015: Empfehlung „Jenseits der blauen Grenze“ vom
Goethe-Institut
2018/2019: Theateradaptionen von „Jenseits der blauen Grenze“, Volkstheater Rostock und Theater der Altmark Stendal
2017: Übersetzung von Jenseits der blauen Grenze in Russische 
„По ту сторону синей границы“

Seit 2014 Schullesungen und Lesungen auf Festivals, u.a. White Ravens Festival, Rostocker Kempowski Tage, lit.Cologne, Schweriner Literaturtage, Lesefest Rheingau-Taunus, Leipzig liest, Erlanger Poetenfest, Lübecker Bücherpiraten Festival, Kinder- und Jugendbuchfestival Leselust, Goethe-Institut Stockholm

Biografie

Dorit Linke ist 1971 in Rostock geboren. Die politische Aufbruchstimmung in der DDR erlebte sie Ende der 1980er Jahre bewusst mit und nahm an den Demonstrationen der Bürgerbewegung im Herbst 1989 teil. In ihrem Roman „Jenseits der blauen Grenze“, der 2015 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und auch als Theaterstück aufgeführt wird, verarbeitet sie die 80er Jahre und die unterschiedlichen politischen und persönlichen Erfahrungen ihrer Generation.

Später studierte sie Landschaftsplanung in Berlin und lebte außerdem in Lübeck, Manchester und Glasgow.
Dorit Linke ist Zeitzeugin der „Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur“ und Mitglied der Vereinigung „Autoren helfen“, die sich für humanitäre und soziale Anliegen einsetzt. Sie lebt und arbeitet in Berlin.