Dorit Linke, Berliner Autorin

Jenseits der blauen Grenze und Fett Kohle

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Kinder- und Jugendliteratur über die DDR

“Jenseits der blauen Grenze” hat es 5 Jahre nach Erscheinen tatsächlich in “Die Zeit” geschafft – dank der großartigen Autorenkollegin Susan Kreller. Ich freue mich riesig über diese Wertschätzung.

Susan Kreller in “Die Zeit” vom 2. Oktober 2019

“Auf dem Mifa-Rad zum Ostseestrand” ist ein sehr lesenswerter und kluger Artikel über die Kinder- und Jugendliteratur der vergangenen Jahre zum Thema DDR.

Lesung, Theater, Gespräch – Am 9. November 2019

Noch keine Pläne für den 30. Jahrestag des Mauerfalls?

Ich hätte da einen Tipp. Und zwar lese ich am 9. November 2019 um 17 Uhr am Theater der Altmark in Stendal aus meinem neuen Roman “Wir sehen uns im Westen”.

Danach gibt es das Theaterstück “Jenseits der blauen Grenze”, das ganz toll umgesetzt wurde und euch begeistern wird, und im Anschluss daran folgt dann auch noch ein Publikumsgespräch mit mir zum Stück.

Kommt rum, es gibt noch Karten (den Link zu den Tickets findet ihr weiter unten) und übernachtet doch einfach in Stendal. Ich geb an diesem bunten Abend dann auch einen aus. Im Hotel später dann Kissenschlacht 🙂

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Zu den Tickets geht es hier lang.

Kreative, kluge Ergebnisse – Schreibworkshop “Schule in der Diktatur”

Wie wirken sich diktatorische Systeme auf Menschen, auf ihr Denken und damit auf die Sprache aus?

Das war unter anderem Thema des Schreibworkshops „Schule in der Diktatur“, der Anfang September 2019 in einer Rostocker Schule stattgefunden hat und – angelehnt an den Roman „Jenseits der blauen Grenze“ – von der Flucht zweier Jugendlicher aus der DDR über die Ostsee erzählt.

Die Jugendlichen erarbeiteten Merkmale einer diktatorischen Sprache und diskutierten darüber, wie sich diese von der Sprache der Demokratie unterscheidet. Sie verfassten eigene Texte, wechselten Perspektiven und Zeitformen, verorteten Romanszenen in die heutige Zeit und untersuchten, wie sich diese in Sprache, Handlung und Gefühlen unterscheiden würden.

Sie äußerten ihre Eindrücke nach dem Lesen von Zeitzeugenberichten, versetzten sich in konkrete damalige Lebenssituationen und schrieben über ihre Gedanken und Empfindungen, die sie dabei hatten. Welche Jugendsprache wurde in den 80er Jahren in der DDR verwendet, welche Wörter finden wir heute noch in unserem Sprachgebrauch?

Wir behandelten das Thema Schule in der DDR, den Alltag der Menschen und ihre Erfahrungen in diesem System, sprachen dabei über Zensur und über die Schere im Kopf.

Herzlichen Dank an Dr. Katrin Möller-Funck (Kempowski-Archiv) und Juliane Foth (Literaturhaus Rostock) für die Möglichkeit, dass ich diesen Workshop gestalten und in meiner Heimatstadt Rostock durchführen konnte. Herzlichen Dank an die Lehrer*innen und Schüler*innen der Werkstatt-Schule Rostock für das Interesse an diesem Projekt und die tolle und inspirierende Zeit!

Die Jugendlichen ließen sich erstaunlich gut auf dieses doch recht schwere Thema ein, hatten oft überraschende Ideen und entwickelten diese weiter, wechselten die Perspektive, gingen sprachlich neue Wege und waren sehr offen für die Berichte von Zeitzeugen, die in unsere Arbeit eingeflossen sind. Das war für mich eine schöne Erfahrung. Danke dafür!

Nun lasse ich Bilder, Texte und Zitate der Jugendlichen sprechen.

Sie sind Lehrerin oder Lehrer und finden das Thema wichtig und interessant? Sie planen eine Projektwoche? Bitte kontaktieren Sie mich über dieses Formular.

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“Jenseits der blauen Grenze” am Theater in Gera

“Jenseits der blauen Grenze” wird im 30. Jahr des Mauerfalls nun auch in Gera aufgeführt – als Puppentheater. Ich bin sehr gespannt!

Die Premiere ist am 9. November 2019. Weitere Aufführungen finden statt am 14., 16. und 23. November.

https://theater-altenburg-gera.de/stuecke-konzerte/jenseits-der-blauen-grenze-1010/

An der Grenze des Erträglichen

Auch nach 5 Jahren gibt es noch Rezensionen. Das ist angesichts der Menge an Büchern, die jährlich erscheint, keine Selbstverständlichkeit. Dank an Saskia Geisler für die schöne Rezension zu “Jenseits der blauen Grenze”, auch für die Hinweise zur Schullektüre.

An der Grenze des Erträglichen: Dorit Linkes „Jenseits der blauen Grenze“
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Schreibworkshop “Schule in der Diktatur”

Nächste Woche startet in Zusammenarbeit mit dem Kempowski-Archiv und dem Literaturhaus Rostock der Schreibworkshop “Schule in der Diktatur” in meiner Heimatstadt Rostock.

Mit den Schülerinnen und Schülern spreche ich über die Auswirkungen eines diktatorischen Systems, u.a. auf die Sprache. Wir reden über Zensur und Propaganda und über die Schere im Kopf. Können die Gedanken trotzdem manchmal frei sein? Oder ist das eine Illusion?

Gemeinsam werden wir die Merkmale einer diktatorischen Sprache erarbeiten, eigene Texte dazu verfassen und darüber diskutieren, wie sich eine autoritäre von der Sprache der Demokratie unterscheidet. Ein wichtiges, hochaktuelles Thema, für das junge Menschen sensibilisiert werden müssen.

Ich bin sehr gespannt. Herzlichen Dank an Dr. Katrin Möller-Funck (Kempowski-Archiv) und Juliane Foth (Literaturhaus Rostock) für die Möglichkeit dieser Arbeit.

Und nach dem Unterricht werde ich dann wie früher an den Strand fahren. Ist doch klar, oder?

Schwimmen wie Hanna und Andreas – Mit der Autorin

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Ich bin das kleine schwarze Pünktchen in der Mitte des Films 😉

Auf den Spuren von “Jenseits der blauen Grenze”. Wer kommt mit raus auf die Ostsee?

Wir starten in der Nacht, so wie Hanna und Andreas, die 1989 über die Ostsee in den Westen geflüchtet sind. Mit Flossen, Schwimmbrille und Schnorchel schwimmen wir ein Stück hinaus aufs Meer.

Nur für geübte Schwimmerinnen und Schwimmer mit Erfahrung im open water geeignet. Besitz eines Neoprenanzugs ist von Vorteil.


Maximal vier Teilnehmer*innen. Kinder nur in Begleitung eines verantwortlichen Erwachsenen. Letzter Termin in dieser Saison: 30.9.2019.

Bei Interesse bitte Kontakt zu mir aufnehmen.

Dorit Linke

“Jenseits der blauen Grenze” in den USA

Nachdem die Übersetzung von “Jenseits der blauen Grenze” bereits ins Russische erfolgt ist, erscheint der Roman nun demnächst auch in den Vereinigten Staaten von Amerika. Somit ist er der gesamten englischsprachigen Welt zugänglich.

Da ich vor Freude gerade nicht weiß wohin, hier ein paar Übersprungsfotos auf dem Jahr 1996 aus New York und Boston. Habe damals meinen Bruder Bert in South-Boston besucht, als er dort lebte, nur 10 Meilen Luftlinie von meinem neuen amerikanischen Verlag entfernt.

So, und nun bereite ich mich auf die Facebook-Freundschaftsanfrage von David Hasselhoff vor.

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Online-Live-Interviews und Lesungen

Vom Schreibtisch ins Klassenzimmer
Oder: Der Blick über den Tellerrand

Für den fächerübergreifenden Schulunterricht biete ich Onlinelesungen live und Fachinterviews zu den Themen DDR-Diktatur, Schule, Aufwachsen in der DDR, Leben und Alltag in der Diktatur, Sport in der DDR, Mauerfall und Wiedervereinigung an.

Das Angebot richtet sich an Schulklassen, die kurzfristig eine Live-Online Lesung oder ein themenbezogenes Gespräch für den Unterricht buchen möchten, vor allem aber auch an internationale Schulen im Ausland, für die eine Lesung vor Ort aufgrund der Entfernung nicht realisierbar wäre.

Die Interviews sind natürlich auch auf Englisch möglich.

Termine gibt es hier

(Deutsch) Vierte Auflage “Jenseits der blauen Grenze”

Sorry, this entry is only available in German.

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