„Jenseits der blauen Grenze“ am Theater der Altmark

Die Premiere von „Jenseits der blauen Grenze“ in Stendal fand im Dezember 2018 statt. Das erfolgreiche Stück wurde mittlerweile bis in die Spielzeit 2020 verlängert. Es finden neben Abendvorstellungen auch tagsüber Veranstaltungen für Schulklassen statt.

Tickets und Infos hier: Theater der Altmark

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

„Regisseur Louis Villinger wiederum hat das Stück in eine bewegende, aber auch humorvolle Inszenierung verwandelt, die das Publikum anderthalb Stunden lang fesselt. Dimitrij Breuer, Caroline Pischel und Andreas Schulz sind Andreas, Hanna und Jens. In diesen Rollen strahlen sie eine mitreißende Natürlichkeit aus. […] ›Jenseits der blauen Grenze‹ richtet sich besonders an das junge Publikum, was natürlich nicht bedeutet, dass es nicht ebenso ältere Zuschauer begeistert. Es ist ein beeindruckendes Stück, eine großartige Inszenierung.“ Volksstimme

Inszenierung: Louis Villinger
Bühne & Kostüme: Mark Späth
Musikalische Einrichtung: Andreas Dziuk
Video: Max Kupfer
Dramaturgie: Cordula Jung
Andreas / Opa / Direktor / Frau Thiel / Spitzbart: Ole Xylander (vorher Dimitrij Breuer)
Hanna / Frau Thiel / Intershop-Verkäuferin / Westblondine: Caroline Pischel
Jens / Opa / Hannas Vater / Direktor / Frau Thiel / Intershop-Verkäuferin / Andreas Vater: Andreas Schulz

„Jenseits der blauen Grenze“ an der Vorpommerschen Landesbühne Anklam

Dieses Stück kann von Schulen direkt ins eigene Klassenzimmer geholt werden. Das Stück ist für alle Schulformen ab der 8. Klasse verfügbar.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Anklam-Jenseits-Kopie-1024x528.jpg

Hier gibt es einen Radio-Bericht im NDR-Kulturjournal vom 21.10.2019 von Juliane Voigt

Informationen vom Theater zum Ablauf und zur Buchung
Ansprechpartner: Theaterpädagoge der Vorpommerschen Landesbühne: Tobias Koralus, Tel.: 038231 – 77 51 02 theaterpaedagogik(at)vorpommersche-landesbuehne.de

Spieltermine sind ab Oktober 2019 möglich
Wir spielen in Ihrem Klassenzimmer gerne auch in der Schulaula
Spielfläche 5 x 5 m
Zuschauerbegrenzung: max. 120 Gäste
Die Aufführung dauert ca. 60 Minuten.
An die Aufführung schließt sich auf Anfrage ein Nachgespräch über die Inszenierung an.
Wir benötigen eine Garderobe / Vorbereitungsraum für 2 Schauspieler
Einen normalen Stromanschluss 230 Volt
Wir benötigen 60 Minuten Vorbereitungszeit

Barbara Elisabeth Bühl als Hanna
Fiete Drahs als Andreas
Spielfassung von Julia Korrek
Regie Rike Reiniger
Regieassistenz Andreas Zimmerling

„Jenseits der blauen Grenze“ im Puppentheater Gera

Foto: Ronny Ristok

„Das Jugendbuch erreicht seit der Uraufführung 2018 in Rostock inzwischen die Theater im Osten. Als Klassenzimmerstück für zwei Schauspieler die Vorpommersche Landesbühne, als Stück für drei Schauspieler das Rangfoyer im Theater der Altmark, als szenische Lesung das Theater Nordhausen. Nun folgt mit einer ästhetisch überzeugenden und gewissermaßen multimediatheatralen Variante das Puppentheater Gera.“
Hier weiterlesen

Regisseurin: Marie Bretschneider
Puppen sowie Kostüme und Bühnenbild: Alina Illgen
Puppenspielerin: Tanja Wehling, Puppenspieler: Tobias Weishaupt

„Jenseits der blauen Grenze“ als Szenische Lesung am Theater Nordhausen

„Dorit Linkes ergreifender Roman wurde 2015 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. In intensiven Schilderungen werden Kälte, Dunkelheit und Orientierungsschwierigkeiten, ebenso körperliche Beschwerden wie Krämpfe, Luftknappheit, Hunger und Müdigkeit auch für die Leser fast körperlich erfahrbar. (Jurybegründung). Anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls präsentiert das Junge Theater dieses Buch als szenische Lesung für ein junges Publikum.“ Hier weiterlesen

„Jenseits der blauen Grenze“ am Volkstheater Rostock

Die Premiere von „Jenseits der blauen Grenze“ am Volkstheater Rostock fand im April 2018 statt.

Gelungene Uraufführung um DDR-Flucht in Rostock

„Die Uraufführung des Schauspiels „Jenseits der blauen Grenze“ um die Republikflucht von zwei DDR-Jugendlichen ist am Samstagabend im Rostocker Ateliertheater mit minutenlangem Applaus gefeiert worden. Erzählt wird die Geschichte von Hanna und Andreas, die von Kühlungsborn aus den Sprung aus der Diktatur in den Westen schaffen wollen. Ihr rund 50 Kilometer entferntes Ziel wollen sie schwimmend erreichen – in Neoprenanzügen und mit einer Nylonschnur miteinander verbunden. Dabei kämpfen sie in der Dunkelheit gegen die Kälte und Muskelkrämpfe.

Ausgangspunkt des Dramas in der Inszenierung von Angelika Zacek ist der gleichnamige  Roman der Rostocker Autorin Dorit Linke, der für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015 nominiert war.

Das Schauspiel, mit dem auch Jugendliche erreicht werden sollen, erzählt eindrucksvoll vom streng reglementierten Alltag in der DDR, von Fluchtgründen und von der Sehnsucht nach Freiheit. Dabei können in dem kleinen und karg ausgestatteten Ateliertheater die beiden jungen Schauspieler, Sophia Platz und Alban Mondschein, überzeugen.“ Süddeutsche Zeitung