Wissen, Werte und Bildung in Zeiten der Digitalisierung

Schlagwort: Online-Lesung

Autor*innen jetzt anmelden: Workshop zu Onlinelesungen am 2. März!

Autor*innen standen im vergangenen Jahr vor der Herausforderung, ein Onlineangebot für ihre Lesungen zu entwickeln. Viele haben das erfolgreich getan, doch für manche ist das Format noch immer Neuland. Ich bin ebenfalls Autorin und präsentiere seit 2019 meine Romane online in Schulklassen oder Bibliotheken.

Gute Nachrichten 🙂 Ich coache Autor*innen, die zukünftig mit diesem Format arbeiten möchten. Da Literaturvermittlung digital anders funktioniert als analog, kann das Konzept einer Lesung vor Ort nicht so einfach auf Onlinelesungen übertragen werden.

Mein Angebot richtet sich gleichermaßen an erzählende und an Sachtexte. Wichtig für eine erfolgreiche Onlinelesung ist eine eigene Dramaturgie und ein multimediales, interaktives und didaktisches Konzept. Die Onlineveranstaltungen sind kleinteiliger und abwechslungsreicher und sollten mit Fotomaterial begleitet werden. Auch kann es beispielsweise hilfreich sein, ein thematisches Quiz, eine Umfrage oder das interaktive Whiteboard einzubinden.

In diesem Online-Workshop beschäftigen wir uns ganz konkret mit den Büchern der teilnehmenden Autor*innen und erarbeiten Mittel, Methoden und Bausteine für die erfolgreiche Onlinelesung.

Ziel: Erstellung eines Onlinelesungskonzepts, mit dem die Autor*innen sofort in die Online-Lesungswelt starten können.

Nächster Online-Workshop am Dienstag, den 2. März 2021

Coaching in einer Autor*innengruppe:  
4 Personen, je Person 275 Euro zzgl. MwSt.

Ablauf des Workshops „Onlinelesungskonzept“

9 Uhr bis 10.30 Uhr
Grundlagenvermittlung, Strategie, Bausteine, Interaktivität im Sinne der Leseförderung
10.30 Uhr bis 12 Uhr
Von mir begleitetes Arbeiten der Autor*innen am eigenen Konzept
12 Uhr bis 13.30 Uhr
Gemeinsame Präzisierung, Strukturierung und Fertigstellung des Onlinelesungskonzeptes

Bei Interesse bitte über den Button den Termin reservieren. Der Workshop findet alle 14 Tage jeweils am Dienstag statt. Nach Rücksprache sind auch andere Tage und Uhrzeiten möglich.

„Die Veranstaltungen haben mir gezeigt, dass es möglich ist, junge Menschen auch online zu erreichen, ihnen Literatur nahezubringen und mit ihnen in Kontakt zu treten. Ich glaube, Sie haben es auch im Gespräch mit den Schüler*innen und den Lehrerinnen gemerkt: Auch sie waren begeistert und beeindruckt, nicht nur vom Roman, sondern auch von Ihren Erzählungen und dem Bildmaterial. Einige Schulen haben sogar Klassensätze angekauft und ich bin mir sicher, dass den Schüler*innen Ihr Roman und die Begegnung mit Ihnen in Erinnerung bleiben wird.“ Südtiroler Kulturinstitut, Dezember 2020

credit Grafik Videokonferenz: iStock

Autorencoaching: Das eigene Onlinelesungskonzept

Das Konzept einer Lesung vor Ort lässt sich nicht auf Onlinelesungen übertragen, da Literatur– und Inhaltsvermittlung digital anders funktioniert als analog. Die junge Generation muss jedoch digital und im Sinne der Leseförderung erreicht werden.

Nächster Online-Workshop am Dienstag, den 2. März 2021, weitere Informationen hier

Für viele Autor*innen ist das Onlineformat Neuland. Ich biete Schulungen an, unterstütze bei Konzeptentwicklung und Dramaturgie dieser Veranstaltungen als auch bei inhaltlichen und technischen Fragen. Welche Medien, Bausteine und Methoden ermöglichen die gewünschte Interaktivität und bestmögliche Wissensvermittlung?

Ziel: Erstellung eines transparenten und leicht umsetzbaren Onlinelesungskonzepts, das den Inhalten und Strategien der Teilnehmenden entspricht und somit auf ihre zukünftigen Bücher übertragen werden kann.

Kosten Online-Workshop 2 x 90 Minuten

Gruppencoaching: 
4 Personen, je Person 275 Euro zzgl. MwSt.

Einzelcoaching
480 Euro zzgl. MwSt.

Bitte kontaktieren Sie mich über das unten stehende Kontaktformular und lassen Sie mich dabei wissen, ob Sie an einem Einzel- oder Gruppencoaching interessiert sind.

credit Foto Mädchen mit Buch: iStock

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    Multimediale Buchpräsentationen

    Mein Lesungs-Angebot für Schulklassen, Bibliotheken, Lesefestivals und andere Veranstalter habe ich visualisiert.

    Wichtig: Ich lese auch online und interaktiv für Klassenverbände, die unter den gegebenen Umständen nicht zusammen sein können.

    Die Onlineveranstaltungen sind kleinteilig und abwechslungsreich. Ich begleite die Lesungen mit Fotomaterial und lasse die Schüler*innen unter anderem ein Quiz zum Thema „DDR“ lösen. Selbstverständlich kommen wir miteinander ins Gespräch. Es macht Spaß und ist lehrreich, davon zeugen auch die Rückmeldungen 🙂

    Konzeptionell: Multimediale Buchpräsentationen, interaktive Onlinelesungen, Zeitzeugengespräche

    Inhaltlich: Leben in der DDR, Alltag von Jugendlichen, Aufwachsen im geteilten Berlin, Friedliche Revolution, Mauerfall, Wiedervereinigung

    Das Format lässt sich gut in den Unterricht integrieren und ist – abhängig vom jeweiligen Roman – geeignet ab der 6. Klasse. Mein Fokus liegt auf der Vermittlung von Wissen und der Förderung der Lesekompetenz junger Menschen. Unterrichtsmaterialien liegen vor.

    Termine können hier vereinbart werden

    Weitere Infos über mich und meine Arbeit findet ihr auf dieser Webseite. Bei Fragen bitte einfach über das Kontaktformular melden. Ahoi und bis bald im Klassenzimmer!

    archideaphoto, Stock-Fotografie-ID:960186118

    Lesungen in Zeiten von Corona

    Aktuell sind Präsenzlesungen schwer planbar.
    Ich vereinbare gern einen Termin mit Schulen, Bibliotheken etc., wenn vom Veranstalter garantiert wird, dass die Lesung im Falle sich verändernder Rahmenbedingungen online durchgeführt wird.

    Dieses Format bediene ich professionell seit Anfang 2019 und bin damit sehr vertraut.

    „Die Veranstaltungen haben mir gezeigt, dass es möglich ist, junge Menschen auch online zu erreichen, ihnen Literatur nahezubringen und mit ihnen in Kontakt zu treten. Ich glaube, Sie haben es auch im Gespräch mit den Schüler*innen und den Lehrerinnen gemerkt: Auch sie waren begeistert und beeindruckt, nicht nur vom Roman, sondern auch von Ihren Erzählungen und dem Bildmaterial. Einige Schulen haben sogar Klassensätze angekauft und ich bin mir sicher, dass den Schüler*innen Ihr Roman und die Begegnung mit Ihnen in Erinnerung bleiben wird.“ Südtiroler Kulturinstitut

    Neugierig? 🙂
    Termine hier!

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      Die Plattform onleli – Wissensvermittlung im Unterricht

      Katharina Lifson und ich von METIS e.V. reden über die Plattform Onleli, die ich Anfang 2020 gegründet habe. Hört und schaut doch mal rein.

      Onleli ist die übergeordnete und verlagsunabhängige Plattform für Live-Onlinelesungen im Schulunterricht oder außerschulisch – von professionellen Autorinnen und Autoren aus dem deutschsprachigen Raum, vornehmlich Jugendbuchautoren.

      Die Autorinnen und Autoren von onleli bieten Live-Online-Lesungen aus ihren jeweiligen Büchern und Fachgespräche für den Unterricht an. Sie berühren lehrplanrelevante, aber auch gesellschaftspolitisch wichtige Themen und lassen dabei ihr wertvolles und über Jahre erarbeitetes Fachwissen einfließen.

      Katharina Lifson widmet sich seit 2015 über verschiedene Vereine der kulturellen Bildung und setzt Projekte zur digitalen Leseförderung um.

      Informationen zu unserer Arbeit findet ihr auch hier:
      https://metis-in-mv.de/

      danijelala, Stock-Illustration-ID:1214956712

      Onlinelesung – neue Konzepte

      Liebe Autorinnen und Autoren,

      seit mehr als einem Jahr veranstalte ich erfolgreich Onlinelesungen, da die junge Generation meines Erachtens auch digital Zugang zur Literatur erhalten sollte – im Sinne der Leseförderung.

      Obwohl das Onlineformat in den vergangenen Monaten ein großes Thema war, ist es dennoch für viele von euch noch Neuland.

      Etwas habe ich in der Vergangenheit ganz sicher gelernt: Literaturvermittlung funktioniert digital anders als analog. Ihr benötigt neue Bausteine und Medien, um die verschiedenen Inhalte und Themen eurer Bücher digital zu transportieren, schließlich sollen lebendige Interaktivität und bestmögliche Wissensvermittlung auch auf digitalem Weg gewährleistet bleiben.

      In Einzelschulungen, die online oder in Präsenzterminen stattfinden, unterstütze ich euch bei der Konzeptentwicklung. Gemeinsam erstellen wir ein Onlinelesungskonzept, das eurer inhaltlichen Ausrichtung entspricht und auf eure zukünftigen Bücher übertragen werden kann.

      Klingt gut? Meldet euch doch einfach unverbindlich, ich freue mich auf euch: info(at)dorit-linke.de

      Unverbindliche Terminanfrage:

      Digital Schnick Schnack

      Wie sieht es aktuell mit digitalisierten Lernprozessen, Leseförderung und digitaler Medienbildung aus?

      Der Verein METIS ist mit seinen Projekten immer sehr konkret. Das bedeutet, dass wir in unseren Kursen über das gemeinsame Lesen von Jugendbüchern die Lesekompetenz stärken und gleichzeitig Fotos, Filme oder kleine Texte produzieren, bis hin zu Kostümen und Requisiten für unser Online Theater.

      Wir wollen mit diesem Beitrag die Digitalisierung im Bereich Bildung und Kultur mal mit etwas Abstand betrachten. Dazu habe ich die Medienpädagogin und Vorstandsvorsitzende von METIS e.V., Katharina Lifson, interviewt.

      Katharina ist seit Anfang des Jahres bei METIS, doch bereits seit 2015 widmet sie sich über verschiedene Vereine der kulturellen Bildung und setzt Projekte zur digitalen Leseförderung um.

      Dazu kommt ein wichtiger und konkreter Blickwinkel: seit 2018 ist sie wieder Studentin und steht kurz vor dem Staatsexamen für das Lehramt am Gymnasium in Deutsch und Geschichte.

      Informationen zu unserer Arbeit findet ihr hier: https://metis-in-mv.de/

      onleli – Plattform von Autoren

      Wer meine Arbeit kennt, weiß, dass ich im vergangenen Jahr etliche Onlinelesungen und Fachgespräche an Schulen und Bibliotheken mit meinen Büchern durchgeführt habe. Auch in diesem Jahr finden diese monatlich statt.

      „Werden diese Lesungen denn auch bezahlt?“, fragen jetzt sicherlich einige Autoren. Ja, werden sie – den aktuellen Standards des Schriftstellerverbandes entsprechend.

      2019 habe ich mich gefragt, was passieren würde, wenn externe Dritte das Onlinelesungsformat übernehmen würden. Ich wollte schneller sein (also Igel, nicht Hase) und habe eine bundesweite und verlagsunabhängige Plattform ins Leben gerufen, die Autoren und Schulen zusammenbringt – für lehrplanbezogene Onlinelesungen im Unterricht, mit klaren Qualitätsstandards für Autoren als auch für Anfragende, die eingehalten werden müssen.

      Das Kind heißt onleli (steht für Online_Lesung_Live) und hat eine eigene Webseite

      Es gab in der letzten Zeit viele Diskussionen um dieses Format und Abwehr aus Unkenntnis oder fehlender Gewohnheit. Die Befürchtung, dass Onlinelesungen kein Geld für Autoren bringen werden oder regionale Literaturförderung aufgrund der Präsenz globaler Streamingdienste gefährdet ist, tritt ein, wenn wir uns nicht dem digitalen Wandel stellen.

      Suchen wir also nicht immer das Haar in der Suppe, sondern schaffen wir selbst die nötige digitale Infrastruktur, mit klar definierten Bedingungen, an die wir uns halten. Überlassen wir das nicht jenen, die sich eben gerade nicht Literaturförderung oder politische Bildung auf die Fahnen schreiben, sondern Gewinnmaximierung.

      facebook bringt in Kürze eine App heraus, die es Künstlern ermöglicht, bezahlte Online-Events durchzuführen. Wo landen dann wohl die Autorenhonorare angesichts des aktuellen Streamingpreiskampfes? Rhetorische Frage.

      Wer von euch Autoren und Sympathisanten auch das Gefühl hat, eine übergeordnete, verlagsunabhängige Gemeinschaftsplattform mit klar definierten Qualitätsstandards für Onlinelesungen könnte irgendwie der richtige Weg in die Zukunft sein, der teilt bitte diese Info.

      https://onleli.de/

      Gründung von METIS e.V.

      „Wenn die Welt untergeht, so ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später.“ Diesen Satz soll Bismarck mal gesagt haben. Das Zitat ist umstritten – und stimmt ohnehin nicht.

      In Mecklenburg-Vorpommern wurden und werden digitale Vermittlungskonzepte für Unterricht und Freizeit umgesetzt, über deren grundsätzliche Bedeutung aus aktuellem Anlass gerade aufgeregt diskutiert wird.

      Ich freue mich und bin stolz darauf, Gründungs- und Vorstandsmitglied von METIS e.V. und damit Teil eines anhaltend aufregenden Prozesses zu sein.

      Mit meiner Mitstreiterin Katharina Lifson, Dozentin für medienpädagogische Vermittlungskonzepte, habe ich in den vergangenen Wochen so einiges gerockt: Wir haben am Konzept gearbeitet, die Webseite von METIS e.V. gebaut, Förderanträge geschrieben.

      Alles war von langer Hand geplant, die intensive und lösungsorientierte Vorarbeit war geleistet und erreichte mit unserer Vereinsgründung einen ersten Höhepunkt im Januar 2020 und mit der Coronakrise im März 2020 dann eine drängende Bedeutung.

      Auch vorher schon haben wir uns von Widerständen und Vorurteilen nicht beirren lassen und sind immer von der Notwendigkeit der Nutzung und Implementierung digitaler Formate in Bildung und Leseförderung überzeugt gewesen. Wir haben Diskussionen über das „Wie“ geführt, haben viele Bedenken ausgeräumt und uns auch der vorurteilsbehafteten und konservativen Diskussion um das „Ob“ gestellt. Zumindest letztere ist spätestens mit den aktuellen und gravierenden Veränderungen unserer Gesellschaft obsolet geworden.

      Nun schauen wir auf erprobte digitale Konzepte, auf eine nachhaltige Infrastruktur, wertevermittelnde Inhalte und wichtige Kooperationspartner. Die notwendige Finanzierung steht: Unsere Formate werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Deutschen Bibliotheksverband gefördert.

      Bereits diesen April starten wir mit unseren Online-Kursen, Online-Lesungen und vierwöchigen Web-Seminaren. Wir schreiben Romane um zu Drehbüchern mit dem Ziel einer Instagram-Inszenierung.

      Neben Leseförderung und Medienpädagogik haben wir uns vieles auf die Fahnen geschrieben, vor allem aber das: Spaß an der Literatur, Spaß an Ideen und Innovation, Respekt vor der vielfältigen Lebenswelt junger Menschen – und Verantwortung im Sinne eines kreativen und bewussten Umgangs mit digitalen und sozialen Medien.

      Schaut vorbei! Wir freuen uns auf euch.
      Und wir freuen uns, wenn ihr diese Info teilt.
      Ahoi aus Mecklenburg-Vorpommern.

      Im Test: Online-Lesungen und Online-Fachinterviews für Schulen

      Vom Schreibtisch ins Klassenzimmer
      Oder: Der Blick über den Tellerrand

      In den letzten Monaten habe ich mit Schulklassen diverse Online-Lesungen und Online-Fachvorträge für den fächerübergreifenden Schulunterricht durchgeführt. Themen waren DDR, Diktatur und Friedliche Revolution, Basis dafür meine Jugendromane „Jenseits der blauen Grenze“ und „Wir sehen uns im Westen“. Daneben unterhielten wir uns auch über Schreibprozesse und den Alltag von Autorinnen und Autoren.

      Das neue Konzept bestätigt, was meine langjährige Arbeit an Schulen bereits gezeigt hat: Lehrinhalte werden über die Zeitzeugenarbeit lebendiger und fassbarer für die junge Generation.

      Daneben machen aktuelle gesellschaftliche Prozesse und die mitunter fahrlässigen Aussagen der Politik deutlich, dass eine korrekte Geschichtsvermittlung im Zusammenhang mit der DDR-Diktatur notwendig ist, damit junge Menschen diese historisch fundiert einordnen können. Mit der Digitalisierung bietet sich die Chance, neue Wege für eine gute politische Bildung der nachfolgenden Generationen zu beschreiten.

      Dorit Linke – Onlinelesung Live – Foto credits: Stadtbibliothek Rostock

      Im Dezember 2019 wurde ich in die Rostocker Stadtbibliothek geschaltet – in meine Heimatstadt. Während der Veranstaltung, die im Rahmen des Projekts „Kultur macht STARK“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung stattfand und vom Literaturhaus Rostock organisiert wurde, stellten die Schülerinnen und Schüler viele kluge und detaillierte Fragen, die ihr großes Interesse an der Auseinandersetzung mit der DDR zeigten.

      Stadtbibliothek Rostock – Foto: Dorit Linke

      Ein Hinweis für Internationale Schulen: Die Fach-Interviews sind auch auf Englisch möglich. Lesung auf Englisch werde ich demnächst ebenfalls anbieten, da „Jenseits der blauen Grenze“ zeitnah in den USA erscheinen wird.

      Dorit Linke – Onlinelesung Live – Foto credits: Stadtbibliothek Rostock
      Die Friedliche Revolution in Rostock – Foto: Roland Hartig, Rostock
      Bornholmer Straße – Foto: Dorit Linke

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