Dorit Linke, Autorin

Lesungen, Workshops, politische Bildung

Schlagwort: Jenseits der blauen Grenze Seite 1 von 2

Schwimmen wie Hanna und Andreas – Mit der Autorin

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Ich bin das kleine schwarze Pünktchen in der Mitte des Films 😉

Auf den Spuren von „Jenseits der blauen Grenze“. Wer kommt mit raus auf die Ostsee?

Wir starten in der Nacht, so wie Hanna und Andreas, die 1989 über die Ostsee in den Westen geflüchtet sind. Mit Flossen, Schwimmbrille und Schnorchel schwimmen wir ein Stück hinaus aufs Meer.

Nur für geübte Schwimmerinnen und Schwimmer mit Erfahrung im open water geeignet. Besitz eines Neoprenanzugs ist von Vorteil.


Maximal vier Teilnehmer*innen. Kinder nur in Begleitung eines verantwortlichen Erwachsenen. Letzter Termin in dieser Saison: 30.9.2019.

Bei Interesse bitte Kontakt zu mir aufnehmen.

Dorit Linke

„Jenseits der blauen Grenze“ in den USA

Nachdem die Übersetzung von „Jenseits der blauen Grenze“ bereits ins Russische erfolgt ist, erscheint der Roman nun demnächst auch in den Vereinigten Staaten von Amerika. Somit ist er der gesamten englischsprachigen Welt zugänglich.

Da ich vor Freude gerade nicht weiß wohin, hier ein paar Übersprungsfotos auf dem Jahr 1996 aus New York und Boston. Habe damals meinen Bruder Bert in South-Boston besucht, als er dort lebte, nur 10 Meilen Luftlinie von meinem neuen amerikanischen Verlag entfernt.

So, und nun bereite ich mich auf die Facebook-Freundschaftsanfrage von David Hasselhoff vor.

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Online-Live-Interviews und Lesungen

Vom Schreibtisch ins Klassenzimmer
Oder: Der Blick über den Tellerrand

Für den fächerübergreifenden Schulunterricht biete ich Onlinelesungen live und Fachinterviews zu den Themen DDR-Diktatur, Schule, Aufwachsen in der DDR, Leben und Alltag in der Diktatur, Sport in der DDR, Mauerfall und Wiedervereinigung an.

Das Angebot richtet sich an Schulklassen, die kurzfristig eine Live-Online Lesung oder ein themenbezogenes Gespräch für den Unterricht buchen möchten, vor allem aber auch an internationale Schulen im Ausland, für die eine Lesung vor Ort aufgrund der Entfernung nicht realisierbar wäre.

Die Interviews sind natürlich auch auf Englisch möglich.

Termine gibt es hier

Vierte Auflage „Jenseits der blauen Grenze“

„Jenseits der blauen Grenze“ erscheint in der 4. Auflage – Ein herzliches Dankeschön an alle, die das Buch erworben, empfohlen, verschenkt haben.

„Jenseits der blauen Grenze“ am Theater der Altmark

„Jenseits der blauen Grenze“ wird lebendig – auf der Bühne des Theaters der Altmark in Stendal. Die Premiere war ein einmaliges Erlebnis, das Stück ist absolut sehenswert, die Inszenierung spannend und die Schauspieler sind herausragend. 

»Regisseur Louis Villinger wiederum hat das Stück in eine bewegende, aber auch humorvolle Inszenierung verwandelt, die das Publikum anderthalb Stunden lang fesselt. Dimitrij Breuer, Caroline Pischel und Andreas Schulz sind Andreas, Hanna und Jens. In diesen Rollen strahlen sie eine mitreißende Natürlichkeit aus. […] ›Jenseits der blauen Grenze‹ richtet sich besonders an das junge Publikum, was natürlich nicht bedeutet, dass es nicht ebenso ältere Zuschauer begeistert. Es ist ein beeindruckendes Stück, eine großartige Inszenierung.« Volksstimme

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Bearbeitung von Jochen Gehle
Mit: Caro Pi, Andreas Schulz und Dimitrij Breuer
Inszenierung: Louis Villinger
Bühne & Kostüme: Mark Späth
Musikalische Einrichtung: Andreas Dziuk
Video: Max Kupfer
Dramaturgie: Cordula Jung

Im Bunker

Lange Zeit war er zugewachsen und nicht mehr aufzufinden: Der Eingang zum ehemaligen Bunker in den Rostocker Wallanlagen. Als Kinder haben wir dort gespielt, dieses Jahr habe ich ihn wiederentdeckt. Bin aber nicht hineingekrochen, so wie die Helden meines Romans: 

Der Eingang zum Bunker war hinter Gestrüpp versteckt. Ich kroch ins Loch und knipste die Taschenlampe an, die wir in der Ecke unter einem Ziegelstein versteckt hatten. Drinnen roch es muffig und feucht. Ich griff in etwas Glitschiges.
»Wollen wir den Weg zur Teufelskuhle suchen?«
»Ne«, rief Sachsen-Jensi.
»Logo!« Andreas kroch mir hinterher.
»Vielleicht liegen hier noch Bomben rum oder so«, sagte Sachsen-Jensi. »Ich bewache den Eingang und halte die Stellung. Zu eurer Sicherheit!«
»Memme«, sagte Andreas.
Das Taschenlampenlicht huschte über Ziegelsteine, morsche Bretter, einen Schuh und eine Bierflasche.
»Seht ihr was?«
»Schnauze dahinten!«
Es wurde kühler, je tiefer wir krochen. Wir kamen bis zu einer Stahltür, deren Griff halb abgebrochen und verrostet war. Ich leuchtete und Andreas rüttelte. Sie ging nicht auf. Nur etwas Putz fiel von der Decke.
»Mist!« Andreas war enttäuscht. »Das wird nichts, dafür brauchen wir Werkzeug.«
»Was macht ihr da?«
Andreas drehte sich um. »He, Sachse, wir haben einen Toten gefunden, in Faschistenuniform.«
»Was?«
Sachsen-Jensis Kreischen dröhnte so laut im Bunker, dass wir uns die Ohren zuhalten mussten.
»Wir bringen ihn mit raus, dann kannst du ihn sehen«, rief ich.
»Ne!« Sachsen-Jensis struppige Haare standen zu Berge. Er starrte uns aus aufgerissenen Augen an.
Ich hielt die Lampe schräg unter das Gesicht. »Uaaah!«
»Hör auf«, schrie Sachsen-Jensi.
Andreas stöhnte laut. »Mann, ist der schwer! Dafür, dass er vierzig Jahre hier rumlag, hat er sich echt gut gehalten.«
Ich konnte vor Lachen kaum kriechen. Sachsen-Jensi duckte sich und trat ein paar Schritte zurück.
»Sogar der Totenkopf am Kragen ist noch zu erkennen!«
»Ihr spinnt urst doll!« Er lief vom Eingang weg.
Wir kletterten aus dem Bunker. Draußen war es richtig warm. An meiner Hand klebte etwas Grünes, das komisch roch. Meine Bluse war eingesaut.
»Igitt, ich kotz gleich«, rief Andreas. Auch er war total verschmiert.
Einige Meter weiter raschelte es im Hagebuttenstrauch.
Sachsen-Jensi hatte sich versteckt.
»Eins, zwei, drei, vier, Eckstein«, schrie Andreas.
Ich hockte mich hin und band mir den Schuh zu.
»Kannst rauskommen, Sachse!«
Einige Zweige bewegten sich hin und her.

Aus dem Rostock-Roman „Jenseits der blauen Grenze“ von Dorit Linke, erschienen im Magellan Verlag

 

Schweriner Literaturtage 2018

Ein paar Eindrücke von einem sehr schönen Ausflug nach Schwerin. Herzlichen Dank an die Stiftung Mecklenburg für die Möglichkeit einer Lesung aus „Jenseits der blauen Grenze“ im Rahmen der „Schweriner Literaturtage 2018“. Es war toll!

 

Premiere am Theater der Altmark in Stendal „Jenseits der blauen Grenze“

Nach der Uraufführung am Volkstheater Rostock bringt nun auch das Theater der Altmark in Stendal „Jenseits der blauen Grenze“ auf die Bühne

Premiere am 15.12.2018 um 19.30 Uhr

Vorstellungen am 21. Dezember, 5. Januar, 20. Januar, 22. Januar, 23. Januar,  2. Februar, 24. Februar, 26. Februar, 7. März, 16. März, 4. April,  6. April, 10. Mai
Tickets hier: Theater der Altmark

Inszenierung: Louis Villinger
Bühne & Kostüme: Mark Späth
Musikalische Einrichtung: Andreas Dzuik
Video: Max Kupfer
Dramaturgie: Cordula Jung
Bearbeitung von Jochen Gehle

Andreas / Opa / Direktor / Frau Thiel / Spitzbart: Dimitrij Breuer |
Hanna / Frau Thiel / Intershop-Verkäuferin / Westblondine: Caroline Pischel |
Jens / Opa / Hannas Vater / Direktor / Frau Thiel / Intershop-Verkäuferin / Andreas Vater / Westarsch: Andreas Schulz

Wieder auf dem Spielplan am Volkstheater Rostock

„Jenseits der blauen Grenze“
Vorstellungen am 2. Oktober, 3. Oktober, 24. Oktober, 25. Oktober, 16. November

Tickets hier

Die Premiere von „Jenseits der blauen Grenze“ am
fand am 7. April 2018 statt. Hier die Rezension der Süddeutschen Zeitung.

Foto: Frank Hormann

Regie: Angelika Zacek
Ausstattung: Heike Mondschein
Dramaturgie: Anna Langhoff
Spielefassung: Julia Korrek
Schauspielerin: Sophia Platz
Schauspieler: Alban Mondschein

 

„Wessis würden niemals nackig baden“

Das Studierendenmagazins „Moritz“ der Universität Greifswald hat Grit Poppe und mich zum Thema Ost und West interviewt.

Constanze Budde hat Fragen gestellt zu Vorurteilen in der Nachwendezeit und ob die Kategorien Ost und West für die heutige jüngere Generation noch eine Rolle spielen sollten.

Der Artikel trägt den provokanten Titel „Wessis würden niemals nackig baden“ – ein mittlerweile widerlegtes Vorurteil meiner Oma nach dem Mauerfall und der Invasion westdeutscher Badegäste in das Warnemünde der frühen 90er Jahre.

Hier ein Auszug:

Bald 30 Jahre liegt der Fall der Mauer zurück, doch die Diskussionen über Unterschiede in Ost- und Westdeutschland nehmen kein Ende. Wie wichtig ist es, die Vergangenheit aufzubereiten und wie zielführend die Verdeutlichung der Unterschiede für eine Generation, die nur ein Deutschland kennt? Das haben wir zwei (ost-)deutsche Autorinnen gefragt, Grit Poppe und Dorit Linke, die in ihren Jugendbüchern ein Stück DDR-Geschichte aufnehmen.

Denken Sie noch in Ost-/Westkategorien?

Grit: Nein.

Dorit: Erstaunlicherweise habe ich das nie, bzw. nicht lange. Seit den frühen 90er Jahren wohne ich in Berlin und habe so viele Menschen aus den unterschiedlichsten Gegenden Deutschlands und der Welt kennengelernt, dass die Ost-West-Dimension für mich keine tragende Rolle mehr spielt. Für das Verständnis der heutigen Lage ist es jedoch wichtig, sich ernsthaft und intensiv mit den unterschiedlichen positiven als auch negativen Einflüssen zu befassen, denen die Menschen in den beiden deutschen Staaten nach 1945 ausgesetzt waren.

Sofern Sie jemals Vorurteile gegenüber „Wessis“ hatten, welche waren dies? Welche haben Sie in ihrer Jugend gelernt, welche davon haben sich bestätigt bzw. widerlegt?

Grit: Ich hatte keine Vorurteile. In der Schule wurde der Westen als Klassenfeind dargestellt. In der Klasse eins bis drei haben Lehrer auch Ängste geschürt. Der Westen war »böse«, da gab es Mord und Totschlag, Obdachlose und Drogensüchtige wurde uns vermittelt. Als ich dann hörte, dass meine Großmutter in den Westen reist – als Rentnerin durfte sie das ja – habe ich mir Sorgen um sie gemacht, dass ihr dort etwas Schlimmes passieren könnte. Das war aber nur in der Zeit der Unterstufe so, später habe ich diese Greuelmärchen nicht mehr geglaubt.

Dorit: In der Zeit nach der Wende hat meine Oma immer gesagt: »Die Westdeutschen wissen alles und können alles, vor allem können sie viel quatschen. Außerdem sind sie verklemmt und würden niemals in Warnemünde nackig baden« Das Bild vom westdeutschen Alleskönner hat sich schnell korrigiert, als ich 1992 an der TU in West-Berlin mein Studium begonnen hatte. Bestätigt hat sich die Wortgewandtheit der Westdeutschen; ich saß in den Seminaren und staunte über die Selbstsicherheit der meisten meiner westdeutschen Kommilitonen. Ich selbst bekam den Mund nicht auf, aus Angst, etwas Falsches zu sagen.

Können wir in der »jüngeren« Generation einfach »gesamtdeutsch« sein? Wie soll »zusammenwachsen, was zusammengehört«, wenn uns durch Medien vom»unterentwickelten« Osten oder dem »überheblichen« Westen erzählt wird oder Statistiken über die prozentuale Verteilung des Namens »Ronny« erstellt werden?

Grit: Fragen darf man alles und sich selbst eine Meinung bilden. Am besten ist meines Erachtens der direkte Kontakt, das Gespräch und das Nachfragen, und falls man Geschichtliches erfahren möchte, empfehle ich die richtigen Bücher zu lesen und mit Zeitzeugen zu sprechen beziehungsweise ihnen zuzuhören – zum Beispiel bieten Gedenkstätten solche Gespräche an. Natürlich kann die jüngere Generation gesamtdeutsch sein, sollte sie sogar, die Einteilung in Ossis und Wessis hat sich für die nach ’89 Geborenen zum Glück erübrigt. Das bedeutet nicht, dass sie sich nicht mit der Geschichte beschäftigen sollten.

Dorit: Bei all den Diskussionen um Ost und West sollte man sich als junger Mensch vor Augen halten: Vorurteile sind dumm, doch elementare Unterschiede des Aufwachsens der Menschen gab es. Sie sind bis heute prägend. Für den Westteil Deutschlands endete die Diktatur 1945, im Ostteil dauerte sie in anderer Ausprägung bis 1989 an. Die Menschen im Osten waren 44 Jahre länger Angst, Einschränkung, systematischer Unterdrückung, Zensur und willkürlichen Autoritäten ausgesetzt, mit allen bekannten und wissenschaftlich belegten Folgen, auch für die heutigen Generationen im Osten und die, die nun im Westen leben. Die konservative Haltung »Nun muss es aber auch mal gut sein mit dem Thema Ost und West« ist unpassend und ignorant.

Mauerfall und Wende, in der gesamtdeutschen Erinnerung positiv besetzt, waren für viele Ostdeutsche in den mittleren Jahren eine traumatische Erfahrung, verbunden mit Entwertung ihrer Identität und Kultur, ihres Alltags und des Wissens. Ausbildungen und Berufe waren schlagartig nichts mehr wert, wurden nicht mehr gebraucht. Daneben fand eine Entwertung des Kapitals statt. Die meisten Menschen begannen 1990 bei Null, selbst wenn sie bereits 40 Jahre lang gearbeitet hatten. Der Anteil an Eigentum im Vergleich zum Westen war gering. Sie erlebten mit der Vereinnahmung durch westdeutsche Strukturen Machtlosigkeit, Kontrollverlust und Diskriminierung, was zu Sprachlosigkeit eines großen Anteils dieser Generation führte. Es blieb über Jahre das Gefühl der Stigmatisierung, was sich auf die nachfolgende Generation übertrug, die ebenso orientierungslos war, lediglich jünger, optimistischer und formbarer.

Diese (meine) Generation musste die Sprache wiederfinden, oft auch stellvertretend für ihre Eltern, die im neuen System nicht alle Fuß fassen konnten. Das war nun eine lange Liste negativer Brüche, es gab daneben unendlich viele positive Dinge, die aber in der generellen Überforderung nicht sofort positiv erfahrbar waren. Um nur einige zu nennen: Demokratie, Meinungsfreiheit, Mobilität, Toleranz, Vielfalt, Freiheit. Man muss für das Inanspruchnehmen dieser Werte Stärke haben, und die hatten viele Menschen nicht sofort, sondern mussten sie mit der Zeit entwickeln.

Die Menschen Ihrer jungen Generation können sich alle zusammen an einen Tisch setzen und über ihre jeweiligen subjektiven Eindrücke reden, ganz egal, ob sie aus Gelsenkirchen oder Pasewalk kommen. Und wenn Sie nun alle an diesem Tisch sitzen und über Ihren Wunsch nach einer „gesamtdeutschen“ Generation sprechen, wäre es fatal, in diese Überlegungen mit der Intention zu starten, dass es keine Ursachen für alle sichtbaren und gefühlten Unterschiede mehr gäbe.

Wenn darüber diskutiert wird, dass in der neuen Regierung beinahe ausschließlich Minister aus dem Westen vertreten sind, fühlen Sie sich als Ostdeutsche weniger vertreten/ übergangen, oder ist das für die tatsächliche »Ost-Politik« nicht wirklich relevant?

Grit: Na ja, mit Angela Merkel ist ja auch eine Ostfrau vertreten. Ich fühle mich eigentlich von keiner Partei vertreten im Moment. Ich vermisse die Inhalte der Bürgerbewegung ’89 – also eine Politik, in der Menschenrechte, Freiheit und Demokratie im Mittelpunkt stehen.

Dorit: Die ungleiche Verteilung der wichtigen, unsere Demokratie gestaltenden Stellen ist Ausdruck der eben ausgeführten Punkte. Mir persönlich ist es egal, wer das Richtige tut. Empfehlung an die Politik: Bringt Chancengleichheit und Perspektive zu den jungen Menschen im Osten, dann klappt es auch mit den Eltern wieder besser.

Braucht es (noch) eine Ost-Politik? Wie sollte sie idealerweise aussehen? Oder vertieft es eher die Gräben?

Dorit: Man sollte das Ansinnen nicht Ost-Politik nennen, sondern klarstellen, dass die Leistung gesamtdeutsch erbracht werden muss. Die vergangenen Wahlen zeigen, dass es bitter nötig ist, sich unter anderem auch mit den Fehlentwicklungen nach der Wiedervereinigung zu befassen. Es tut keiner Demokratie gut, wenn sich Menschen in ganzen Regionen von ihr verabschieden. Man sollte stattdessen über gemeinsame Werte und Ziele sprechen.

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