Dorit Linke, Berliner Autorin

Jenseits der blauen Grenze und Fett Kohle

Tag: Dorit Linke Page 1 of 3

Im Test: Online-Lesungen und Online-Fachinterviews für Schulen

Vom Schreibtisch ins Klassenzimmer
Oder: Der Blick über den Tellerrand

In den letzten Monaten habe ich mit Schulklassen diverse Online-Lesungen und Online-Fachvorträge für den fächerübergreifenden Schulunterricht durchgeführt. Themen waren DDR, Diktatur und Friedliche Revolution, Basis dafür meine Jugendromane “Jenseits der blauen Grenze” und “Wir sehen uns im Westen”. Daneben unterhielten wir uns auch über Schreibprozesse und den Alltag von Autorinnen und Autoren.

Mein neues Konzept bestätigt, was die langjährige Arbeit in Schulen bereits gezeigt hat: Lehrinhalte werden über die Zeitzeugenarbeit lebendiger und erfahrbarer für die junge Generation. Derzeitige gesellschaftliche Prozesse machen deutlich, dass eine korrekte Geschichtsvermittlung im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der DDR-Diktatur notwendig ist.

Dorit Linke – Onlinelesung Live – Foto credits: Stadtbibliothek Rostock

Im Dezember 2019 wurde ich dafür in die Rostocker Stadtbibliothek geschaltet – in meine Heimatstadt. Während der Veranstaltung, die im Rahmen des Projekts „Kultur macht STARK“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung stattfand und vom Literaturhaus Rostock organisiert wurde, stellten die Schülerinnen und Schüler viele kluge und detaillierte Fragen, die ihr großes Interesse an der Auseinandersetzung mit der DDR zeigten.

Stadtbibliothek Rostock – Foto: Dorit Linke

Ein Hinweis für Internationale Schulen: Die Fach-Interviews sind auch auf Englisch möglich. Lesung auf Englisch werde ich demnächst ebenfalls anbieten, da “Jenseits der blauen Grenze” zeitnah in den USA erscheinen wird.

Dorit Linke – Onlinelesung Live – Foto credits: Stadtbibliothek Rostock
Bornholmer Straße – Foto: Dorit Linke

Arbeits- und Recherchestipendium

Es ist absolut toll, dass ich für die Fortsetzung von “Jenseits der blauen Grenze” ein Arbeitsstipendium des Berliner Senats erhalte. Nun kann ich einige Monate lang an meinem Lieblingsprojekt weiterarbeiten, recherchieren und feilen.

Es wird eine Reise in die frühen 90er Jahre sein, die in meine Heimatstadt Rostock, in westdeutsche Städte und hoch in den Norden Europas führen wird.

Zur Einstimmung einige tolle Fotos, aufgenommen 1990 von meinem Rostocker Lieblingsfotografen Roland Hartig.

Foto: Roland Hartig 1990
Foto: Roland Hartig 1990
Foto: Roland Hartig 1990
Foto: Roland Hartig 1990
Foto: Roland Hartig 1990
Foto: Roland Hartig 1990
Foto: Roland Hartig 1990

Rezension in der Süddeutschen

Die Süddeutsche Zeitung am 4.11.2019 in der Rubrik “Politisches Kinder- und Jugendbuch zu “Wir sehen uns im Westen”.

“… und es gelingt ihr, Zeitgeschichte authentisch und ungemein lebendig an ihre jungen Leserinnen und Leser zu vermitteln.” Hilde Elisabeth Menzel

Vollständige Rezension hier
Treffpunkt Neptunbrunnen. Von Hilde Elisabeth Menzel, Süddeutsche Zeitung

Online-Live-Interviews und Lesungen

Vom Schreibtisch ins Klassenzimmer
Oder: Der Blick über den Tellerrand

Für den fächerübergreifenden Schulunterricht biete ich Onlinelesungen live und Fachinterviews zu den Themen DDR-Diktatur, Schule, Aufwachsen in der DDR, Leben und Alltag in der Diktatur, Sport in der DDR, Mauerfall und Wiedervereinigung an.

Das Angebot richtet sich an Schulklassen, die kurzfristig eine Live-Online Lesung oder ein themenbezogenes Gespräch für den Unterricht buchen möchten, vor allem aber auch an internationale Schulen im Ausland, für die eine Lesung vor Ort aufgrund der Entfernung nicht realisierbar wäre.

Die Interviews sind auch auf Englisch möglich.

Dorit Linke – Onlinelesung Live – Foto credits: Stadtbibliothek Rostock

Termine gibt es hier

Dorit Linke – Onlinelesung Live – Foto credits: Stadtbibliothek Rostock

Russischer Buchtrailer zu “Jenseits der blauen Grenze”

Wer mag, kann hier ein wenig Russisch üben. Der Kontext erschließt sich, denke ich. Schöner Buchtrailer – und dazu der erste, den es zu “Jenseits der blauen Grenze” überhaupt gibt.

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Trailer zu “Jenseits der blauen Grenze” – auf Russisch

Als Theaterstück ins Klassenzimmer – “Jenseits der blauen Grenze”

In der heutigen Ausgabe der Ostseezeitung (21.10.2019) wird über die Premiere von “Jenseits der blauen Grenze” an der Vorpommerschen Landesbühne Anklam berichtet.

Das Stück kann von Schulen direkt ins eigene Klassenzimmer geholt werden. Wenn ihr also Jugendliche kennt, die in Mecklenburg oder Vorpommern zur Schule gehen, dann lasst es sie doch bitte wissen. Danke!

Das Stück ist für alle Schulformen ab der 8. Klasse verfügbar.

Was auf die Ohren?

Hier gibt es einen Radio-Bericht im NDR-Kulturjournal vom 21.10.2019 von Juliane Voigt

Informationen vom Theater zum Ablauf und zur Buchung
Ansprechpartner: Theaterpädagoge der Vorpommerschen Landesbühne: Tobias Koralus, Tel.: 038231 – 77 51 02 theaterpaedagogik(at)vorpommersche-landesbuehne.de

Spieltermine sind ab Oktober 2019 möglich
Wir spielen in Ihrem Klassenzimmer gerne auch in der Schulaula
Spielfläche 5 x 5 m
Zuschauerbegrenzung: max. 120 Gäste
Die Aufführung dauert ca. 60 Minuten.
An die Aufführung schließt sich auf Anfrage ein Nachgespräch über die Inszenierung an.
Wir benötigen eine Garderobe / Vorbereitungsraum für 2 Schauspieler
Einen normalen Stromanschluss 230 Volt
Wir benötigen 60 Minuten Vorbereitungszeit

Barbara Elisabeth Bühl als Hanna
Fiete Drahs als Andreas
Spielfassung von Julia Korrek
Regie Rike Reiniger
Regieassistenz Andreas Zimmerling

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Interview mit Australien

Meine Arbeit hat es anlässlich des 30. Jubiläums des Mauerfalls ans andere Ende der Welt geschafft, und zwar ins australische SBS Radio, das sich an Australier*innen mit nicht englischsprachigem Hintergrund richtet, in dem konkreten Fall an die in Australien lebende deutschsprachige Community.

Herzlichen Dank an Eva Murer. Sie hat mir auf der Frankfurter Buchmesse spannende Fragen zur Friedlichen Revolution der DDR und zur heutigen Situation in Ostdeutschland gestellt. Hört hier doch mal rein.

Dazu passt dann auch gut, dass “Jenseits der blauen Grenze” 2020 in englischer Sprache erscheinen wird.

Sprechen wir über Revolution

von Dorit Linke

Laut Sonntagsumfrage liegt die AfD im Osten vorn.
Unfassbar? Natürlich.
Kopf in den Sand? Niemals.

Mein Artikel “Sprechen wir über Revolution” ist im Moritz Magazin der Uni Greifswald im Mai 2019 erschienen

Wie jeden Morgen stellte er drei Teller auf den Tisch. Für Noah, für Elisa, für sich. Er goss Kaffee in einen Becher und griff nach dem Monatsblatt. Nr. 12 in 2035. Auf der ersten Seite der aktuelle Leitspruch: »Kinderkriegen ist keine Privatsache«, darunter Ausführungen zu den geplanten Geburtenraten. Er ließ das Blatt wieder sinken. Er konnte vieles ertragen, aber das nicht.

Wie sehr hatte sie gelitten, unter den Gesprächen mit dem Arzt, den penetranten Fragen. Sie hatte doch bereits ein Kind zur Welt gebracht, wieso tat sie sich mit dem zweiten so schwer? Er kippte Milch in den Kaffee, zitterte dabei, Tropfen zerplatzten auf dem Tisch. Fröhliches Vogelgezwitscher im Innenhof, ungewöhnlich, mitten im Winter. Elisa hatte diese Gespräche ertragen, sich mit Arbeit abgelenkt, sechzig Stunden die Woche. Weil ihnen das zugute gekommen war, hatte er sie nicht davon abgehalten. Sie brauchten das Geld, denn das Steuersystem änderte sich jedes Jahr, war unzuverlässig. Sie konnten nicht planen, schufteten wie blöd und fuhren nicht mehr in den Urlaub.

Er hielt das Monatsblatt dichter vor sein Gesicht. »Sonnenaufgang in Heringsdorf«, stand als einziges Stück auf dem Programm des Stadttheaters. Die günstigste Karte kostete hundertachtzig Neue Mark. Kultur musste ökonomisch sein, warum auch nicht. Shakespeare war out, was ihn nicht störte, schließlich hat er mit Hamlet und Co. noch nie was anfangen können.

Der Kaffee schmeckte etwas bitter. Werbung für Whisky aus der Lausitz, angeblich so gut wie schottischer Single Malt. Die hatten Humor. Es schüttelte ihn, und erneut dachte er an Elisa. Plötzlich war es schnell gegangen, erst das Burnout, das neuerdings »Simu-SD« hieß, die Abkürzung für Simulantensyndrom, dann der Alkohol, die Tabletten, die manischen Schübe. Nächtelanges Toben in ihrer Wohnung in der Großen Parower, aus der sie später raus mussten. Im Hanseklinikum kam Elisa an ein Messer und verletzte eine Krankenschwester. »Gefahr für sich und für Andere«, befand der Arzt. Sicherheitsverwahrung in Prora, auf unbestimmte Zeit.

Wie konnte so etwas möglich sein? Er dachte an Binz, an 2009, an das Beachvolleyball-Turnier am Ostseestrand. Elisa war Dresdnerin und nach dem Studium in den Norden gezogen. Er hatte bereits eine Ehe hinter sich, die kinderlos geblieben war, zum Glück. Das war unter diesen Umständen ein Segen.

Werbung für eine Schokoladenmarke, die Noah immer gern gegessen hatte. Dumpfes Gefühl im Magen. Nicht. An. Noah. Denken.

Er atmete tief ein, stand auf und nahm eine Scheibe Brot aus dem Regal. Keine Butter im Kühlschrank. Ratlos starrte er in das kühle Nichts, bevor er die Tür wieder zudrückte. Der einzige Laden, der Produkte offline anbot, war vier Kilometer entfernt. Er hatte keine Lust, stundenlang durch eiskaltes Wasser zu waten. Seinen schwulen Nachbarn konnte er nicht um Butter bitten, der öffnete niemandem mehr die Tür, misstraute allen.

Natürlich konnte er die Butter online bestellen, doch da Elisa noch immer in Verwahrung war, gehörte er zu den Suspekten, wurde kontrolliert. Er machte nur ungern etwas online. Ein Absolvent der Universität Rostock hatte ihm auf behördliche Anordnung hin eine App auf seinem Touchphone installiert, die ihn und seine Umgebung filmte, sobald er das Ding anstellte. Und er war verpflichtet, das zu tun, für mindestens zwölf Stunden am Tag, wobei die Zeit von Mitternacht bis morgens um sechs nicht mitzählte. Klebte er die Linse zu oder ließ das Phone offline (hatte er schon versucht, stand auch als fettes No-Go in den FAQ), schalteten sich Strom, Wasser und Heizung in der Wohnung automatisch ab.

Das Startup »KeDatSich« (»Keine Datensicherheit für Täter«) hatte mit dieser Innovation 2031 den Gründerwettbewerb der mittlerweile verstaatlichten UP-Bank gewonnen und sich zum reichsten Unternehmen des Landes entwickelt. Täglich wurde er von sich unvermittelt öffnenden Bubbles gezwungen, die App zu bewerten. Er vergab immer acht Sonnen, dann hatte er seine Ruhe. Waren es weniger, musste er begründen, warum er mit der Dienstleistung unzufrieden war.

Er brach ein Stück Brot ab, kaute darauf herum. Inzwischen war sein Becher leer, und er hatte ziemlich schlechte Laune. Im Kulturteil eine Aufforderung des Kultusministeriums an alle Privatschulen: So wie für die staatlichen Schulen bereits durchgesetzt, sollten im kommenden Jahr die Themen »Nationalsozialismus« und »Mauerfall« vom Lehrplan entfernt werden, schließlich war dieser, Zitat: »… einer positiven Darstellung der Heimat verpflichtet«. Unwillkürlich schüttelte er den Kopf. Wieso denn der Mauerfall? Vielleicht sollte niemand mehr an die erfolgreiche Revolution der Ostdeutschen erinnert werden. Was einmal gelungen war, konnte schließlich auch ein zweites Mal gelingen.

Was hatte Noah gesagt, kurz bevor er abgehauen war?

»Ihr habt es 1989 im Osten doch geschafft! Ihr habt für eure Freiheit gekämpft und ein ganzes System gestürzt. Wieso habt ihr euch wieder alles wegnehmen lassen? Wieso habt ihr euch wieder für eine Diktatur entschieden?«

Ihm kamen die Tränen, nun doch. Nachdem Elisa fort war, sprayte Noah jede Nacht die Häuserwände mit radikalen Zeichen voll, erst hier im völlig verarmten Andershof und später in der noblen Altstadt, wo die Leute wohnten, die ihm das alles eingebrockt hatten. 2030 kam Noah wegen Sachbeschädigung ins Gefängnis, mit gerade mal elf Jahren. Als er wieder draußen war, war er ihm völlig fremd, der eigene Sohn. Keine Worte mehr, nur noch Schweigen. Mit fünfzehn packte Noah seine Sachen und haute ab. Nachdem er wochenlang verschwunden war, wurde er offiziell ausgebürgert, lebte nun als Staatenloser oben im Norden, irgendwo an einem Fjord, am Wasser. Ihm fiel wieder ein, was er vorhin auf AL2 gehört und noch nicht verinnerlicht hatte: Der Meeresspiegel war erneut gestiegen, Grund dafür war die nun ständige, sehr geringe Entfernung des Mondes zur Erde.

Sein rechtes Bein zitterte, er spürte, wie sein Puls schneller wurde. Hielten die ihn wirklich für so bescheuert? Vielleicht war er das ja. Schließlich hätte er all das kommen sehen können. Die Ausbürgerung von Kriminellen war schon immer Programmpunkt gewesen, am Anfang ausschließlich für Nicht-Deutsche, doch mittlerweile wurde der Passus auf alle Bürger angewendet. Und dieser Kinderwahn, der Elisa aus der Bahn geworfen hatte. Die Abschaffung der Rente! All das stand im Wahlprogramm! Kinder in den Knast, schwarz auf weiß! Er hätte es nur lesen müssen. Hätte sie nur beim Wort nehmen müssen! Stattdessen musste er, der ehemalige Geografielehrer, sich diesen Quatsch über den Mond und andere abstruse Erklärungen für den menschengemachten Klimawandel anhören, obwohl er an der Uni Greifswald eine sehr gute Ausbildung genossen hatte.

Doch was sollte er machen? Jetzt saß er da. Allein, mit trocken Brot. Mit einem schwulen, paranoiden Nachbarn, der sich tot stellte. Und wenn er nicht sofort, in diesem Augenblick, sein Touchphone anmachte, würde er zu frieren beginnen.

Für wen sollte das hier eigentlich alles gut sein? Nicht für ihn, nicht für Elisa. Nicht für Noah. Nicht für die Menschen, die er mal gekannt hatte.

Er wusste nicht mehr, warum er sein verdammtes Kreuz an der falschen Stelle gemacht hatte. Damals. Doch er wusste jetzt und hier, dass es falsch gewesen war. Das Kreuz war falsch gewesen, denn alles, was ihm jemals etwas bedeutet hatte, war weg.

Es war weg und kam nicht wieder.

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Mein schottisches Leben

Als Kind schon hatte ich mich in Schottland verliebt, in diese geheimnisvolle, raue Region am nordwestlichen Rand von Europa.

Meine späteren Reisen und das Kennenlernen dieses Landes verstärkten die Sehnsucht so sehr, dass ich nach Glasgow ziehen musste. Eine Weile habe ich dort gelebt, habe in einem Industriepark zwischen Glasgow und Edinburgh gearbeitet, an den Wochenenden das Land erkundet und Freunde gefunden.

Nachwievor bin ich oft in meiner Wahlheimat unterwegs. Seltsamerweise habe ich meine Liebe zu Schottland nie in Worte gefasst. Daher zeige ich euch nun Fotos, die mit den Jahren entstanden sind.

Ich wandere gern im Winter. Der aufregendste Moment? Wenn der Bus an einer einsamen Straße mitten in den Highlands hält, es noch dunkel ist und ich die Einzige bin, die aussteigt. Mit einem Pfeiffen schließt sich hinter mir die Bustür. Ich bin allein. Es ist kalt, klar. In der blaugrauen Dämmerung gehe ich den Berg hinauf. Der starke Wind beißt ins Gesicht, reißt mir die flatternde Kapuze vom Kopf, das Eis, das den Wanderweg bedeckt, bricht leise unter meinem Schuh. Der erfüllendste Moment? Wenn ich in der Höhe bin, sich die Morgensonne langsam über den Berg schiebt und die Landschaft offenbar wird. Es gibt sie, die Wunder. Auch ohne Worte.

Highlands, Bridge of Orchy

Glasgow

Isle of Skye

Edinburgh

Ben Nevis

Isle of Arran

Ben Lomond

The banks of Loch Lomond

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An der Grenze des Erträglichen

Auch nach 5 Jahren gibt es noch Rezensionen. Das ist angesichts der Menge an Büchern, die jährlich erscheint, keine Selbstverständlichkeit. Dank an Saskia Geisler für die schöne Rezension zu “Jenseits der blauen Grenze”, auch für die Hinweise zur Schullektüre.

An der Grenze des Erträglichen: Dorit Linkes „Jenseits der blauen Grenze“
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